Rangeballs (Rangebälle)

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Rangeballs werden auf der Driving Range der Golfplätze benutzt. Sie sind nur für’s Training gemacht und auch nicht für den Wettkampf zugelassen. Außerdem dürfen sie auch nicht auf dem Golfplatz gespielt werde, sondern nur auf der Driving-Range – oder eben beim Crossgolf. Denn beim Crossgolf sind die Rangballs neben den Lakeballs wohl die am meisten gespielten Golfbälle.

Meistens kann man sie recht günstig erwerben: entweder vom Golfplatz selbst, oder von Leuten die bei einem Golfplatz
wohnen und es sich zum Hobby gemacht haben, diese Bälle einzusammeln und bei ebay zu verkaufen.

Jedenfalls sind Rangebälle um einiges günstiger als “normale” Golfbälle und somit äußerst gut zum Crossgolfen geeignet, weil hier ja doch der ein oder andere Ball verloren geht.

Lakeballs (Lakebälle)

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Jeder Golfspieler kennt das Problem: kurz vor dem Green befindet sich ein Wasserhindernis. Anstatt den Ball einfach nur auf den Fairway zu schlagen und von dort den Golfball sicher auf’s Green zu bringen, versucht man den schwierigen Weg. Und es passiert was passieren muss. Der Ball landet im Wasser. Hat man Glück, kann man ihn noch erreichen, aber wie das beim Golf nunmal so ist, Glück hat man eben nur selten.

Entweder man hat jetzt eine Ballangel dabei und schafft es den Golfball noch aus dem Teich zu fischen, oder man hat einen sogenannten Lakeball produziert. Lake ist englisch und bedeutet Teich. Meistens sammeln sich so einige Bälle in diesen Wasserlöchern, so dass es sich ein paar clevere Geschäftsleute zum Geschäft gemacht haben diese Bälle aus den Wasserhindernissen zu fischen und die Bälle zu verkaufen.

Das ist gut für uns Crossgolfer, denn die Bälle sind meistens gut und günstig. Zwar können sie durch das Liegen im Wasser ein paar Verfärbungen aufweisen, an den Flugeigenschaften der Bälle ändert das aber nichts. Auf dem Golfplatz kann man sich natürlich mit einem verfärbten Golfball nicht blicken lassen, aber beim Crossgolf stört das niemanden. Da wird man eher noch bewundert, wenn man mit einem Titleist oder Ping-Ball spielt.

Lakeballs sind also eine gute Alternative zu den Rangeballs. Im Allgemeinen sind Lakeballs etwas teurer, weisen dafür aber bessere Flugeigenschaften auf.

Crossgolf Handschuhe

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Wer öfter Crossgolf spielt kennt sicherlich das Problem: Bei jedem Schlag reiben die Golfschläger mehr an den Händen. Blasen oder aufgerissene Stellen entstehen. Und selbst die coolste und am meisten Spaß bringende Trendsportart macht mit Schmerzen keinen Spaß mehr. Dabei ist die Lösung so einfach: Golfhandschuhe!

Natürlich kann man zu einem richtigen Golfhandschuh greifen, muss man aber nicht. Man trägt den Handschuh beim Golf an der schwachen Hand. Ist man also Rechtshänder trägt man einen Handschuh an der linken Hand. Ist man Linkshänder, trägt man ihn rechts.

Am stylischsten sind sicherlich die allseits bekannten weißen Golfhandschuhe. Wilson macht da wirklich einen überragenden Job mit dem ProStaff Soft, aber auch die Nike Dura Feel Handschuhe sind wirklich zu empfehle. Das Problem beid diesen Handschuhen is taber die weiße Farbe. So helle Handschuhe werden beim Crossgolfen doch recht schnell schmutzig. Wem das egal ist, oder sowieso nicht im Regen spielt für den eignen sich diese Handschuhe bestens.

Für alle anderen gibt es die Allwetter-Golfhandschuhe. Diese sind meistens schwarz und sehen deshalb nicht ganz so cool aus. Praktischer sind sie aber allemal.

Wer nicht viel Geld für extra Handschuhe  ausgeben will, der kann eventuell auch andere Handschuhe benutzen. Winterhandschuhe eignen sich nicht besonders, weil sie im Allgemeinen zu dick sind. Ein dünner Handschuh mit einer rutschfesten Handfläche kann aber ohne Weiteres eingesetzt werden. Fahrradhandschuhe sind ganz okay. Hier sind aber oft die Finger extra verstärkt, was es schwierig macht, den Schläger ordentlich zu greifen. Laufhandschuhe sind jedoch recht gut geeignet. Sie sind dünn und meistens recht griffig.

Mit den richtigen Handschuhen steht also dem Crossgolf-Vergnügen nichts mehr im Weg.

Golfschläger und Schlagweiten: Eisen, Hölzer, Wedges, Putter

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Golfschläger

Bis zu 14 Golfschläger sind im Golfbag erlaubt. Da sollte man als Golfspieler dann auch wirklich eine gute Wahl treffen um für jede Situation das RIchtige dabei zu haben. Variationen gibt es genug: Hölzer, Eisen, Wedges, Chipper, Putter und neuerdings auch Rescue-Hölzer oder Hybrid-Schläger.
Spieler Sie das traditionelle Golfspiel auf dem 18-Loch Platz sollten sie zumindest eine Auswahl von drei Hölzern, einem Putter, zwei Wedges und acht Eisen in ihrem Golfbag haben – das wäre jedenfalls Standard.
Falls Sie Crossgolf spielen, ist wohl eher ein Pencil-Bag oder ein Köcher angebracht, in dem sich am besten ein Eisen zwischen 5 und 9 und ein Pitchingwedge befinden sollte.

Eisen

Eisen haben eine kürzere Schlagweite, jedoch fliegt der Ball mit ihnen viel höher wie bei einem Holz. Die Bezeichnung 1-9 steht dabei für die jeweils erreichbare Weite. Mit einem 1er Eisen kann man also wesentlich weiter schlagen als mit einem 9er. Die Schlagweite eines 1er Eisens liegt bei bis zu 180m, die eines 9er Eisens liegt noch bei etwa 120m. Natürlich kommt es aber auch auf das Können des Golfers an. Ein Tiger Woods schlägt sichelrich mit jedem Schläger weiter als ein Anfänger dies kann.

Hölzer

Hölzer heissen zwar noch “Hölzer”, sind aber bereits seit den 80ern auch aus Metall. Die neuste Generation der Hölzer haben einen Schlägerkopf aus Titan und einen Schaft aus Graphit. Mit den Hölzern sind die größten Schlagweiten zu erzielen. Ein 1er Holz, auch Driver genannt, wird im Allgemeinen zum Abschlag vom Tee genutzt. Mit ihm ist eine Weite von 220m zu erreichen. Mit einem 5er Holz, auch als Fairway Holz bekannt, sind Weiten von etwa 170m zu erreichen.
Sind die Hölzer auf der traditionelle Runde nicht wegzudenken, so werden sie beim Crossgolf nur selten oder garnicht genutzt.

Sonstige Schläger

Putter werden auf den Grüns zum Einlochen benutzt. Viel kommt auf das kurze Spiel an, deswegen zählen Putter zu den wichtigsten Schlägern. Wedges werden für Annäherungsschläge an oder bestenfalls auf das Grün benutzt. Mit einem Sandwedge (SW) kann man bis zu 70m weit schlagen. Wieder Name schon verrät wird dieses Wedge meistens benutzt um aus einer misslichen Lage im Sandbunker zu entkommen. Pitching Wedges (PW) werden für Schläge aus dem Rough verwendet. Mit ihnen kann man bis zu 100m weit schlagen. Ein weiterer Annäherungsschläger ist der Chipper. Er wird genutzt um kurze Entfernungen von bis zu 20m zum Green hin zu überbrücken.

Geschichte des Crossgolf

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Ein geschichtlicher Rückblink ist immer recht interessant, deswegen gibt es heute mal einen Rückblick auf die Geschichte und die Entstehung des Crossgolf.

Crossgolf ist eigentlich eine Wiederentdeckung der Ursprungsform des Golfsports: Schäfern in Schottland spielten auf Feldern mit einem Ball und Schlägern die erste Form des Golfspiels. Sie wählten freie Ziele, genau wie man es beim Crossgolf auch tut. 1754 wurde der erste Golfclub in St. Andrews gegründet. Das Spiel wurde dadurch mehr und mehr in die Clubs verlagert und es wurde auf Löcher gespielt. Erst in den letzten Jahren wurde das freie Querfeldeinspiel als Trendsportart wiederentdeckt.

Manche behaupten einer der bekanntesten Crossgolfer sei der Astronaut Alan Shepard. Dieser machte 1971 als erster und bisher einziger Mensch einen Abschlag auf dem Mond.

Da sich Crossgolf immer größerer Beliebtheit erfreut ist es wenig verwunderlich, dass es auch immer häufiger in Filmen vorkommt. So spielen beispielsweise Brad Pitt und Edward Norton in ihrem Film “Fight Club” in einer Szene eine Cross-Golf Variante.

Bereits einige Jahre früher spielten die Schauspieler der Fernsehserie “MASH 4077th” ebenfalls Crossgol. Sie schlugen ihre Bällee auf die Minenfelder. Das Explodieren einer Mine wurde als eingelocht gewertet.

Video: Tiger Woods Werbung

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Sehr witzig das Ganze und so auch nicht wirklich geplant … Aber Tiger Woods ist wohl immer für eine Überraschung gut. Okay, genug Geld bekommt er ja auch für solche Aktionen :)
[youtube 4q0kN9s57SQ]

Die Topverdiener im Golfsport

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Es ist schon unglaublich wie viel so mancher Golfspieler verdient.

  • Tiger Woods – $98,941,827
  • Phil Mickelson – $44,256,505
  • Arnold Palmer – $27,542,850
  • Vijay Singh – $24,811,026
  • Greg Norman – $22,627,202
  • Michelle Wie – $20,235,234

Vor allem Michelle Wie ist zu beachten. Sie sieht zwar gut aus und spielt auch wirklich gut. Dass sie aber unter den Top-6 der Geldrangliste steht ist schon beachtenswert – schließlich hat sie noch nie den Cut bei einem Majors Turnier geschafft.

Dass der gute Tiger mer als das doppelte als alle anderen verdient … gut, was will man dazu sagen? Die besten verdienen eben auch am meisten. Mich ärgert es nur,
dass ich mir sogar meine Schläger und Bälle selbst kaufen muss :)

http://www.golfblogger.com/index.php/P5/

Böse Bälle

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Wenn mal wieder der einfachste Putt daneben geht oder der Drive schon nach 20m in der nächsten Hecke hängen bleibt werden oft die Schläger verflucht oder es wird an den eigenen Golffähigkeiten gezweifelt, manchmal sogar an der ganzen Sportart … das kann jetzt ein Ende haben. Die wahren Schuldigen sind die Bälle. (zumindest nehmen wir das ab sofort einfach mal an :) ) Und eine angemessene Bestrafung für die Bälle gibt es auch schon. Also einfach den Ball einstecken, mit nach Hause nehmen und dann dem Übeltäter genüsslich beim Sich Auflösen zuschauen – zumindest ist das günstiger als Schlägerweitwurf, mit Bäumen oder Steinen als Ziel, zu spielen …

Die neuste Art der Werbung

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Golfwerbung

Vorbei sind die Zeiten in denen Golfspieler ihre Sponsoren dezent
auf Kappen und Hemden zeigten. Mit diesem Schläger zeigt sich
der Sponsor beim Schwung. Schon eine wirklich coole Idee :)  Mal
ehen welcher Spieler nächste Saison mit einem www.cross-golf.eu
Schläger spielt.

Golfspielen im Winter

Author: golfer  |  Category: Crossgolf, Golfgeschenke

Auch für uns Crossgolfer ist die Winterzeit eine wirklich harte Zeit. Solange es nur kalt ist gibt es noch keine Probleme, aber sobald es täglich regnet oder sogar schneit wird es schwierig mit dem Golfspielen. Die Bälle verschwinden nach dem Abschlag im zentimeterhohem Schlamm und oder unter einer dicken Schneeschicht und kommen, wenn überhaupt, erst im nächsten Frühjahr wieder zum Vorschein – aufgeplatzt :( . Aber keine Sorge, es gibt genügend Alternativen um golfend über den Winter zu kommen.

1. Driving Range
Wenn es in deiner Nähe einen Golfplatz gibt, dann nutze dort doch einfach die Driving Range. Das macht zwar auf die Dauer nicht so viel Spaß wie eine Runde, aber zumindest dein Abschlag wird wirklich davon profitieren. Außerdem kommt man natürlich auf richtig viele Schläge, denn man muss ja dem Ball nicht hinterherlaufen. Die meisten Golfclubs lassen jeden gegen eine geringe Gebühr auf ihre Driving Range. Dann nur noch ein paar Ball Token kaufen und schon kann’s losgehen. Manche Luxusplätze bieten sogar beiheizte Kabinen für die Abschläge an. Somit ist diese Crossgolf-Alternative absolut wintertauglich und auch nicht allzu teuer.

2. Putting Matte
Putten müssen wir Crossgolfer (zum Glück) selten. Trotzdem ist es doch ganz gut, wenn man es kann. So blamiert man sich zumindest nicht, wenn man mal dazu kommt, eine Runde auf dem Golfplatz zu spielen. Und wenn man sowieso einen Putter zu Hause hat, sollte man sich am besten auch gleich die passende Putting Matte holen. Damit kann man auch wenn es draußen richtig kalt ist, drinnen den Schläger schwingen. Zwar nicht so fest, aber immerhin spielt man trotzdem Golf :)

3. Launchpad
Dieses Teil ist absolut heiß! Schwungtrainer gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Ausführungen. Einige davon werden hier ja auch noch vorgestellt, aber dieser hier ist etwas besonderes: Man kann ihn an den PC bzw. die Playstation anschließen und mit einem der Spiele der Tiger Woods 2004-2007 Reihe benutzen. Somit kann man in der Wohnung die geilsten Golfplätze der Welt nachspielen und verbessert dabei noch sein Spiel. Mit ca. 300€ ist die Sache zwar recht teuer, aber sooo cool!

4. Swing Groover
Der billigste Schwungtrainer, der trotzdem ganz gut geeignet ist sich die Zeit mit Golf zu vertreiben. Einfach aufstellen und abschlagen. Es gibt zwar kein Display, aber Slice und Hook sieht man am Winkel des Pendels und die Weite kann man ungefähr an den Umdrehungen abschätzen. Somit ist der Swing Groover nicht ganz so komfortabel wie seine elektronischen Brüder, dafür aber um einiges billiger.

5. P3Pro Swing Golf Simulator
Der Schwungtrainer für Profis! Funktioniert im Grunde wie der Swing Groover bzw. das Launchpad, nur gibt es hier eine viel umfassendere Analyse zu Schlägerstellung, Schlagweite … hier wird dein Schlag wie von einem echten Golfprofi analysiert – vielleicht sogar besser.

6. Golf Übungsnetz mit Abschlagmatte
Eine weitere wirklich gute Möglichkeit Golf zu spielen ohne Massen von Bällen zu verlieren ist es, sich ien Übungsnetz in den Garten zu stellen. Somit muss man nicht wie bei den Schwungtrainern an einen hängenden Ball schlagen, sondern kann richtige Abschläge machen, die dann eben von diesem Netz wieder gefangen werden. Man muss sich auf Grund er Größes dieses Teils auch keine Gedanken machen eventuell im Schnee herumstreunende Nachbarn zu treffen. Das Netz fängt alle Schläge sicher.

7. Electronic Swing Trainer
Die etwas billigere Alternative zum Lauch Pad ist der Electronic Swing Trainer. Dafür kann man ihn aber auch nicht an den PC anschließen. Immerhin hat man ein Digitaldisplay, das sowohl die Weite als auch Slice/Hook anzeigt. Man stellt vor dem Schlag seinen Schläger ein (unterstützt werden Eisen und Hölzer) und lässt dann seinen Schlag analysieren. Ganz witzig, aber auch recht teuer. Trotzdem eine supergute Trainingshilfe und ebenfalls perfekt für kalte Wintertage geeignet.