Golfbag

Author: golfer  |  Category: Equipment

Golfbags gibt es in allen erdenklichen Varianten und von so ziemlich allen Herstellern von Golfartikeln. Die Golfbags, die wohl am häufigsten über den Platz gezogen oder getragen werden dürften wohl von Callaway oder Mizuno sein.

Doch da wären wir auch schon bei dem Hauptunterschied. Nein, der Hauptunterschied ist nicht die Marke, sondern Standbag oder Trolleybag. Ein Standbag hat automatisch ausklappende Füße, die ausklappen, sobald man das Bag auf den Boden stellt. Ein Standbag trägt man nämlich auf den Schultern über den Platz und stellt es beim Abschlag neben sich. Ein Trolleybag hingegen, die zweite Variante, zieht man auf einem kleinen Wagen, einem sogenannten Trolley hinter sich her. Oder man hat es noch luxoriöser und benutzt einen elektrischen Trolley, der einem das Bag fährt.

Die gängigen Größen für Golfbags sind 7,5″, 8″, 9″ oder noch größer. Bei einer 7,5 Zoll Variante wird es jedoch schon recht eng mit einem Komplettsatz. Transportiert man wirklich immer den kompletten Schlägersatz mit Eisen und Hölzern, sollte man mindestens zu einem 9 Zoll Bag greifen. Hat man es aber eher lieber etwas leichter und verzichtet dafür auch gerne auf das ein oder andere lange Eisen, kann man beruhigt zu einem 7,5 Zoll oder als Golf-Minimalist vielleicht sogar auf ein 6 Zoll Golfbag setzen. Gerade im Winter, wo man auf den Golfplätzen keine Trolleys verwenden darf sind kleinere Golfbags die beste Alternative, da leicht zu tragen.

Mizuno

Author: golfer  |  Category: Hersteller

Mizuno gehört zu den führenden Herstellern von Golfartikeln jeglicher Form. Von Accessoires über Schläger und Bekleidung bis hin zu Golfbags stellt Mizuno alles her was das Golferherz begehrt.

Zahlreiche Pros spielen Mizuno, darunter auch einer der erfolgreichsten deutschen Golfer, Sven Strüver. Auf der PGA Tour sind es folgende Pros:
Jason Allred
Billy Andrade
Jonathan Byrd
Chad Collins
Luke Donald
Brian Gay
Lee Janzen
Jeff Overton

Auf der European Tour spielen folgende Spieler Mizuno:
David Carter
Nicolas Colsaerts
Luke Donald
Ignacio Garrido
Birgir Hafthorsson
Søren Kjeldsen
Andrew McLardy
Sven Strüver
Carl Suneson
Daniel Vancsik

Auch Tiger Woods spielte in seinen College-Jahren Mizuno. Seit erstes Masters 1997 gewann er ebenfalls mit Mizuno.

Die bekanntesten und zur Zeit aktuellen Modelle aller Mizuno Golfschläger finden sich in der folgenden Auflistung:

Driver
MP-600
MX-560

Eisen
MP-52
MP-57
MP-62
MP-67
MX-100
MX-200
MX-950
MP-32
MP-60

Fairway Hölzer
F-60

Hybrid Schläger
CLK FLI-HI
MP FLI-HI
MX FLI-HI

Wedges
MP-T
MP-R

Putter
Black Carbon Series
C Series

Sergio Garcia für ESPN

Author: golfer  |  Category: Lustig

Unglaublich lustiges Video mit Sergio Garcia. Putting Training mal ganz anders.

Unglaubliches Hole In One

Author: golfer  |  Category: Golf

Ein Abschlag genau an den Rand des Greens. Der Ball liegt für fast 10 Sekunden da und bewegt sich nicht. Pllötzlich rollt er von der Greenkante herunter, wird schneller und fällt genau ins Loch.

Ganz schön unglaublich. Was meint Ihr? Fake oder nicht?

Rangeballs (Rangebälle)

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Rangeballs werden auf der Driving Range der Golfplätze benutzt. Sie sind nur für’s Training gemacht und auch nicht für den Wettkampf zugelassen. Außerdem dürfen sie auch nicht auf dem Golfplatz gespielt werde, sondern nur auf der Driving-Range – oder eben beim Crossgolf. Denn beim Crossgolf sind die Rangballs neben den Lakeballs wohl die am meisten gespielten Golfbälle.

Meistens kann man sie recht günstig erwerben: entweder vom Golfplatz selbst, oder von Leuten die bei einem Golfplatz
wohnen und es sich zum Hobby gemacht haben, diese Bälle einzusammeln und bei ebay zu verkaufen.

Jedenfalls sind Rangebälle um einiges günstiger als “normale” Golfbälle und somit äußerst gut zum Crossgolfen geeignet, weil hier ja doch der ein oder andere Ball verloren geht.

Lakeballs (Lakebälle)

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Jeder Golfspieler kennt das Problem: kurz vor dem Green befindet sich ein Wasserhindernis. Anstatt den Ball einfach nur auf den Fairway zu schlagen und von dort den Golfball sicher auf’s Green zu bringen, versucht man den schwierigen Weg. Und es passiert was passieren muss. Der Ball landet im Wasser. Hat man Glück, kann man ihn noch erreichen, aber wie das beim Golf nunmal so ist, Glück hat man eben nur selten.

Entweder man hat jetzt eine Ballangel dabei und schafft es den Golfball noch aus dem Teich zu fischen, oder man hat einen sogenannten Lakeball produziert. Lake ist englisch und bedeutet Teich. Meistens sammeln sich so einige Bälle in diesen Wasserlöchern, so dass es sich ein paar clevere Geschäftsleute zum Geschäft gemacht haben diese Bälle aus den Wasserhindernissen zu fischen und die Bälle zu verkaufen.

Das ist gut für uns Crossgolfer, denn die Bälle sind meistens gut und günstig. Zwar können sie durch das Liegen im Wasser ein paar Verfärbungen aufweisen, an den Flugeigenschaften der Bälle ändert das aber nichts. Auf dem Golfplatz kann man sich natürlich mit einem verfärbten Golfball nicht blicken lassen, aber beim Crossgolf stört das niemanden. Da wird man eher noch bewundert, wenn man mit einem Titleist oder Ping-Ball spielt.

Lakeballs sind also eine gute Alternative zu den Rangeballs. Im Allgemeinen sind Lakeballs etwas teurer, weisen dafür aber bessere Flugeigenschaften auf.

Golfvideos kurzes Spiel

Author: golfer  |  Category: Golftraining

Auf dem Royal and Ancient Golf Blog gibt es immer recht viel interessantes zu entdecken. So auch diesmal:

Bei VideoJug, dem Portal wo einem das Leben in kurzen Filmchen erklärt wird, habe ich noch ein paar nette Anleitungen gefunden, die vielleicht ein wenig Unterstützung bei der Verbesserung des kurzen Spiels geben können.

Quelle: kurzes Spiel

Golf Driving-Range Übungsnetz

Author: golfer  |  Category: Übungshilfen

Du willst nicht immer zum Golfplatz fahren, um ein paar Schläge zu machen, sondern zu Hause im Garten oder evtl. sogar im Keller gemütlich ein paar Abschläge machen? Dann kommst du wohl an einem Golf-Übungsnetz nicht vorbei.

Diese Übungsnetze gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die beste Variante ist die halb runde, weil damit die Bälle nicht nur abprallen, sondern auch aufgefangen werden. Es gibt sogar Ausführungen mit Chipping Netz, so dass man nicht zwei verschiedene Übungsnetze braucht.

Das Practice Netz wird aufgespannt wie ein Regenschirm und innerhalb weniger Minuten hat man so seine eigene Driving-Range. Dabei sind meistens auch Sandsäcke und Heringe um das Golfnetz windfest zu machen. Zumindest die Heringe sollte man tatsächlich auch nutzen, sonst steht Deine Driving Range nach einer kleinen Windböe bei deinem Nachbarn :)

Es gibt Übungsnetze, die eine Art Einschusslöcher integriert haben. Damit kann man die Genauigkeit seines Spiels abmessen, was auch ganz praktisch ist und die Sache etwas interessanter macht.

Golf Chipping Übungsnetz

Author: golfer  |  Category: Übungshilfen

  Ein Chipping-Netz oder auch Chipping-Mouth verwendet man zum Chipping-Training, also zum Training der kurzen Schläge auf das Green. Dazu stellt man das Chipping-Netz im Garten oder auf der Range ja nach gewünschter Entfernung zwischen 5 und 12m weit weg.

Man versucht dann die Bälle ins Netz zu treffen. Dazu verwenden viele Spieler keinen Chipper, sondern ein Wedge oder ein 8er bzw. 9er Eisen. Hier kommt es aber ganz auf die Vorlieben und die Ausrüstung des Spielers an. Ich verwende zum Chippen gerne mein Allzweck-8er-Eisen :)

Eine nette Übung ist es die Weite immer zu variieren. Man schüttet seine Bälle einfach über ein paar Meter aus und chippt dann von vorne nach hinten die Bälle ins Netz – oder man versucht es zumindest.

Crossgolf Handschuhe

Author: golfer  |  Category: Crossgolf

Wer öfter Crossgolf spielt kennt sicherlich das Problem: Bei jedem Schlag reiben die Golfschläger mehr an den Händen. Blasen oder aufgerissene Stellen entstehen. Und selbst die coolste und am meisten Spaß bringende Trendsportart macht mit Schmerzen keinen Spaß mehr. Dabei ist die Lösung so einfach: Golfhandschuhe!

Natürlich kann man zu einem richtigen Golfhandschuh greifen, muss man aber nicht. Man trägt den Handschuh beim Golf an der schwachen Hand. Ist man also Rechtshänder trägt man einen Handschuh an der linken Hand. Ist man Linkshänder, trägt man ihn rechts.

Am stylischsten sind sicherlich die allseits bekannten weißen Golfhandschuhe. Wilson macht da wirklich einen überragenden Job mit dem ProStaff Soft, aber auch die Nike Dura Feel Handschuhe sind wirklich zu empfehle. Das Problem beid diesen Handschuhen is taber die weiße Farbe. So helle Handschuhe werden beim Crossgolfen doch recht schnell schmutzig. Wem das egal ist, oder sowieso nicht im Regen spielt für den eignen sich diese Handschuhe bestens.

Für alle anderen gibt es die Allwetter-Golfhandschuhe. Diese sind meistens schwarz und sehen deshalb nicht ganz so cool aus. Praktischer sind sie aber allemal.

Wer nicht viel Geld für extra Handschuhe  ausgeben will, der kann eventuell auch andere Handschuhe benutzen. Winterhandschuhe eignen sich nicht besonders, weil sie im Allgemeinen zu dick sind. Ein dünner Handschuh mit einer rutschfesten Handfläche kann aber ohne Weiteres eingesetzt werden. Fahrradhandschuhe sind ganz okay. Hier sind aber oft die Finger extra verstärkt, was es schwierig macht, den Schläger ordentlich zu greifen. Laufhandschuhe sind jedoch recht gut geeignet. Sie sind dünn und meistens recht griffig.

Mit den richtigen Handschuhen steht also dem Crossgolf-Vergnügen nichts mehr im Weg.